Blick auf Reigoldswil

Reigoldswil ist eine Energiestadt

Ohne Umwege zu Strom

Viel Niedertemperatur-Abwärme aus technischen Prozessen gelangt in der Schweiz mangels geeigneter Technologien ungenutzt in die Umwelt. Mithilfe von thermoelektrischen Materialien könnte diese bisher verschwendete Energie in Strom umgewandelt werden. Zurzeit wird die Nutzung der Technik in Pilotprojekten erkundet. Auch Anwendungen im Gebäudebereich könnten in Zukunft zur Effizienzsteigerung beitragen. Die Kehrichtverwertungsanlagen (KVA) der Schweiz könnten mit Abwärme, die sie bisher einfach verpuffen lassen, 10 Megawatt zusätzliche elektrische Leistung bereitstellen. Das entspricht der Produktionskapazität von 3 grossen Windrädern. Zu diesem Schluss kam eine Studie im Auftrag des Bundesamtes für Energie (BFE). An der Untersuchung beteiligt waren die Empa, die Fachhochschule Nordwestschweiz (FHNW) und die Firma Neumann Consult AG aus Windisch. Der im Jahr 2016 veröffentlichte Abschlussbericht zur Studie befasst sich mit möglichen Anwendungen der Thermoelektrik. Die Thermoelektrik basiert auf einem seltenen physikalischen Phänomen: In bestimmten Materialien stellt sich auf Grund einer Temperaturdifferenz zwischen einem kalten und einem warmen Ende eine elektrische Spannung ein. Mit anderen Worten: Wärme wird direkt in Elektrizität umgewandelt. Dieser Effekt wird etwa in der Raumfahrt genutzt: Weltraumsonden, die zu weit weg von der Sonne unterwegs sind, können nicht mehr mit Photovoltaik versorgt werden. Stattdessen dient ein thermoelektrischer Generator als Stromquelle. Dieser wird mit der Wärme aus dem Zerfall von Plutoniumatomen versorgt. 


Chancen in der Gebäudetechnik

Das wohl grösste Potenzial orten die Studienautoren in grossen Kühlhäusern und Rechenzentren. Hier kann die Niedertemperatur-Abwärme mit potentiell genügender Effizienz thermoelektrisch verstromt werden. Technische Voraussetzung dafür ist die Verwendung von plattenförmigen Wärmetauschern, an denen die thermoelektrischen Module angebracht werden können. Anhand einer Testanlage in einem Migros-Kühlhaus in Neuendorf (SO) konnte gezeigt werden, dass aus der 65 Grad warmen Abluft der dort eingesetzten Kühlmaschine jährlich ein thermoelektrisch generierter Stromertrag von 875 MWh möglich wäre. Damit liesse sich der Strombedarf von 290 Vier-Personen-Haushalten abdecken. 

 

Hoffnung im Auspuff 

Die wohl grössten Erwartungen weckt die Thermoelektrik zurzeit aber im Fahrzeugbereich. Die Automobilindustrie ist – zumindest in Europa – weiterhin auf der Suche nach Möglichkeiten der Effizienzsteigerung. Die Motorentechnik stösst dabei aber an ihre Grenzen. Und hier könnten thermoelektrische Generatoren durch die Rückgewinnung von Wärme aus den Abgasen der Verbrennung einen Beitrag leisten. Die Forscher prüfen gegenwärtig, ob sich der Alternator, der an Bord zum Beispiel Strom für die Leuchten liefert, durch einen thermoelektrischen Generator ersetzen liesse. Langfristig wird der Erfolg der Thermoelektrik wohl nach wie vor vom Gelingen der Forscher abhängen, die nach Materialien mit höherer thermoelektrischer Effizienz suchen. „Ein Wundermaterial haben wir in der Thermoelektrik zurzeit nicht“, sagt Battaglia. Man könne aber nicht ausschliessen, dass ein solches irgendwann in einem Forschungslabor gefunden wird. „Allerdings dauert es in der Regel um die 20 Jahre, bis aus der Laborentdeckung ein marktfähiges Produkt wird“, schränkt der Physiker ein. 

Via: Energie Experten, https://www.energie-experten.ch/de/wissen/wissen/ohne-umwege-zu-strom.html

 

 

Kunststoffsammlung mit grossem Potenzial

Inzwischen haben 186 Gemeinden eine Kunststoffsammlung auf ihrem Gebiet bewilligt oder selber eingeführt. Insbesondere in der Ostschweiz konnte die Sammlung inzwischen flächendeckend etabliert werden. Die rasche Ausdehnung der Kunststoffsammlung ist ein Indiz dafür, dass das neue Sammelsystem funktioniert und von der Bevölkerung akzeptiert wird. Eine Begleitstudie der EMPA zeigt zudem, dass die Sammelqualität hoch ist – 60 bis 67% der Sammelmenge können stofflich verwertet werden. 

Ungenutzte Potenziale beim Kunststoffrecycling

Bei Glas, Papier und Aluminium kann die Schweiz gute Recyclingquoten vorweisen. Das gilt jedoch nicht bei den Kunststoffen. Nur gerade 11% der insgesamt etwa 780‘000 Tonnen Kunststoffe, welche jedes Jahr in die Entsorgung gelangen, werden stofflich verwertet. Bis zu 700‘000 Tonnen CO2 oder 1,3% der Treibhausgasemissionen der Schweiz könnten reduziert werden, wenn alle verwertbaren Kunststoffe in den Kreislauf zurückgeführt würden. Dies klingt aufs Erste nicht nach viel, ist aber im Vergleich zu anderen Potenzialen enorm. 

Kunststoffindustrie muss Abfälle importieren

Jedes Jahr werden mehr als 600‘000 Tonnen Kunststoffabfälle zusammen mit etwa 700 Millionen Getränkekartons direkt der Verbrennung zugeführt. Dabei gehen enorme Mengen an Ressourcen unwiederbringlich verloren und die daraus resultierenden CO2 ‐ Emissionen belasten das Klima. Gleichzeitig muss die Kunststoffindustrie tausende von Tonnen vorsortierter Kunststoffabfälle aus dem EU ‐ Raum teuer importieren, um neue Produkte aus Recyclingkunststoffen herstellen zu können. Dies ist einer der Gründe, warum private Kunststoffverarbeitungsbetriebe aus eigener Initiative Kunststoffsammlungen in der Schweiz eingeführt haben. 

Der grösste Teil der gemischt gesammelten Kunststoffe kann heute rezykliert werden

Gemischt gesammelte Kunststoffe lassen sich heute maschinell in die einzelnen Sorten fraktionieren. Eine von der EMPA St.Gallen durchgeführte Begleitstudie zeigt, dass die Sammelqualität tatsächlich hoch ist. So können 60 bis 67% der gesammelten Materialien stofflich verwertet werden. 

Die bestehende PET-Sammlung weiterführen

Insbesondere PET ‐ Getränkeflaschen sollten weiterhin separat gesammelt werden, damit das bewährte Bottle ‐ to ‐ Bottle ‐ Kreislaufsystem erhalten bleibt. PET ‐ Flaschen aus gemischten Sammlungen können zwar stofflich verwertet werden, dürfen jedoch aufgrund von Normen nicht für die Herstellung von neuen PET ‐ Getränkeflaschen eingesetzt werden. Die Pilotversuche in der Ostschweiz haben gezeigt, dass in den Sammelsäcken nur 0,7 bis 1,6% PET ‐ Flaschen gefunden werden (EMPA 2016). Die Befürchtung, gemischte Sammlungen könnten die bestehende Separatsammlung von PET gefährden, ist somit unbegründet. 

Via Pusch

http://www.pusch.ch/fileadmin/kundendaten/de/Pusch/Positionen/Pusch_Position_Kunststoffrecycling_2016.pdf

 

In Reigoldswil werden die Kunststoffe beim Werkhof gesammelt! Sammelsäcke und Ständer sind im Gemeindezentrum erhältlich

 

Weitere Informationen und praktische Tipps zur Kunsstoffsammlung finden Sie unter www.sammelsack.ch .

Umwelttag am 17. September 2016 auf dem Gemeindeplatz

Der Umwelttag lockte am Samstag 17. September viele Besucher auf den Gemeindeplatz. Am Bring- und Holmarkt fanden viele Gegenstände neue Besitzer. Von Taschen über CD’s und Bücher bis hin zu Küchen- und Haushaltsgeräten – für alle fand sich etwas. Die anwesenden Kinder spielten mit den ausliegenden Spielsachen und durften , was ihnen gefiel , mit nach Hause nehmen. Die Erwachsenen entspannten sich derweil bei Kaffee und Gipfeli oder unterhielten sich mit Herrn Paul Nicolet von der EZB. Sein Expertenwissen über die Plastiksammlung und Verwertung stiess auf reges Interesse. Auch sein Trick, wie sich der Plastiksammelsack am besten am Ständer befestigen lässt , wird den Zuhörern in Zukunft das Sammeln zusätzlich vereinfachen. 

Leider setzte später ein leichter Nieselregen ein, doch ein schnelles Abdecken bewahrte die Auslagen vor dem Wasser. Der Umweltpreis musste daher unter dem Vordach des Gemeindezentrums an Christoph Brombacher übergeben werden. Er wurde für sein mehr als dreissigjähriges Engagement in der Umweltkommission geehrt.

Um 11:30 war der Umwelttag zu Ende und die übriggebliebenen Gegenstände wurden auf den Werkhof gebracht, um dort sortiert und fachgerecht entsorgt zu werden.


Flicken statt wegwerfen

Die  „Reparatur Spezialisten“ freuen sich auf Aufträge von Ihnen. Eine telefonische Anmeldung ist erwünscht.


Bielser Markus, Schweisser für (fast) alle schweissbaren Metalle,  079 632 78 68

Cao Thanh, Reparaturen an PC und Notebook (alle Marken ausser MAC), 078 608 13 90

Hurni Martin, Reparaturen jeglicher Art (ausgenommen komplizierte elektronische Geräte wie PC, TV etc.), Wartung an Rasenmähern etc., 061 941 24 34 oder 079 280 70 37

Rüegg Yves,  Reparaturen von Mofas "Töffli", 078 961 77 18

Wahl Heidi, Alte Möbel neu gestalten, 061 941 24 59

Diese Liste kann noch mit vielen weiteren „Reparatur Spezialisten“erweitert werden.


Bitte melden Sie sich bei Eliane Rudin-Felber

Mail: eliane.rudin@reigoldswil.bl.ch oder Telefon: 061 945 90 13.

Die Gemeinde Reigoldswil hat im September 2015 erneut das Label "Energiestadt" erhalten!

Schon 4,5 Millionen Schweizerinnen und Schweizer leben in einer Energiestadt. Am Energietag 2015 in Bern wurden 86 Gemeinden geehrt, die seit Herbst 2014 das Energiestadt-Label erneut, oder zum ersten Mal erhalten haben. Sie alle leben die Energiezukunft vor. 

86 Gemeinden haben seit dem letzten Energietag 2014 das Energiestadt-Label erhalten oder erneut erhalten. Insgesamt zählt die Schweiz jetzt 373 Energiestädte. In ihnen leben 4,5 Millionen Menschen, mehr als die Hälfte der Bevölkerung. Der Nutzen für die Gemeinde ist gross, wie Barbara Schwickert, Präsidentin des Trägervereins Energiestadt am Energietag 2015 vor 300 Gemeindevertreterinnen und Vertretern ausführte: „Eine Energiestadt gestaltet ihre Energiepolitik systematisch und langfristig. Damit setzt sie ihre Mittel gezielt ein und bietet der Bevölkerung mehr Lebensqualität.“ Die Wirtschaft kann von einer grösseren Wertschöpfung in der Region profitieren. Daniel Büchel, Vizedirektor des Bundesamts für Energie und Leiter des Programms EnergieSchweiz, betonte die Bedeutung der Energiestädte. „Die Energiestädte machen die Schweiz zukunftsfähig. Ich bin stolz auf die hervorragende Arbeit, die in den Gemeinden geleistet wird, gemeinsam mit dem Bund und den Kantonen.“ Reigoldswil war auch unter den geehrten Gemeinden und durfte bereits zum 5. Mal das Label entgegen nehmen. In den vergangenen 14 Jahren hat die Gemeinde die Energie- und Klimaschutzpolitik kontinuierlich optimiert und hat heute einen ausgezeichneten Realisierungsstand erreicht. Dies soll auch in Zukunft der Ansporn sein, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu gehen und neue Herausforderungen anzunehmen.

Energiestadt

Mobility

In Reigoldswil steht Ihnen ein Mobility-Fahrzeug zur Verfügung. Alle, die temporär ein Auto oder Zweitauto benötigen, können den Kombi rund um die Uhr bequem reservieren. Wer nicht zu den Vielfahrern gehört, fährt mit Mobility günstiger.

 

Wie funktioniert Mobility?

Reservieren Sie das Fahrzeug rund um die Uhr bis unmittelbar vor Fahrtantritt einfach und bequem übers Internet, per Telefon oder mittels iApp mobility car. Der Zugang zum Auto erfolgt mit der Mobility-Card in Selbstbedienung. Startknopf drücken und schon geht’s los!

Die Abrechnung erfolgt monatlich und detailliert für jede Fahrt. In den Stunden- und Kilometer- tarifen ist alles inklusive: Treibstoff, Service, Versicherung, Reparaturen, Administration, Vignette, Parkplatzmiete und Mehrwertsteuer.

Mobility-Kunden zahlen nur, wenn sie den Wagen benutzen. So ist Mobility die ideale Lösung für alle, in Kombination mit dem öffentlichen Verkehr, an Stelle eines Zweitautos, für Junglenker oder natürlich für autolose Haushalte.

Den über 100’000 Mobility-Kunden steht nicht nur der Wagen in Reigoldswil zur Verfügung, sondern mehr als 2’600 Fahrzeuge an 1’395 Standorten in der ganzen Schweiz und in den verschiedensten Kategorien vom Smart über Combi und Cabrio und Minivan bis zum Transporter.

So finden Sie Mobility in Reigoldswil:

Bus BLT 70, 71 und 91 bis Haltestelle Reigoldswil. Der Mobility-Standort befindet sich 50 m südlich der Haltestelle, am Rande des Dorfplatzes

 

Wie funktioniert Mobility? Antworten auf Ihre Fragen finden Sie im Kurzvideo unterwww.mobility.ch/so_funktionierts 

Gerne erteilt Ihnen Christoph Brombacher, Mitglied der Umweltkommission und langjähriger Mobilitynutzer weitere Auskünfte. Telefon: 061 941 10 53  

Wassserspartipps

Obst und Gemüse nicht unter fliessendem Wasser abspülen - Besser für einige Minuten in ein mit Wasser gefülltes Becken legen

Geschirr nicht unter fliessendem Wasser abspülen

Geschirrspüler und Waschmaschine erst in Betrieb setzen, wenn diese voll beladen sind

Verrauchte Kleider müssen nicht unbedingt gewaschen werden; meist reicht es auch, diese einen Tag lang an einer Leine durchlüften zu lassen

Während dem Hände einseifen den Wasserhahn zudrehen

Zum Zähne putzen einen Becher zum Mundausspülen verwenden

Wasserhahn während des Rasierens zudrehen - Den Ausguss verschliessen und die benötigte Menge Wasser  ins Waschbecken füllen

Wasserhahn immer nur soweit aufdrehen, wie es der jeweilige Bedarf erfordert

Tropfende Wasserhähne sofort reparieren

Duschen anstatt Baden

Beim Duschen das Wasser während dem einseifen abstellen

Sparbrausen montieren

Dichtungen der WC-Spülung kontrollieren und falls nötig reparieren (undichte Spülungen verlieren in jeder Stunde bis 20 Liter Wasser)

Toilettenspülung beim "kleinen Geschäft" unterbrechen

Gartenpflanzen frühmorgens oder am Abend giessen

Auto in der Autowaschanlage waschen

Richtig Heizen und Lüften

1. Montieren Sie moderne Thermostatventile

Alte Heizkörperthermostaten kann man mit wenig Aufwand gegen moderne Thermostatventile mit programmierbarer Zeitschaltuhr austauschen. Diese passen die Wärmeleistung flexibel auf Ihren Tagesablauf an und senken in Räumen, die nur zu bestimmten Tageszeiten genutzt werden, die Temperaturen. Das steigert den Komfort und senkt den Verbrauch bis zu 20 %.


2. Richtig Lüften – Kurz und kräftig Querlüften statt Dauerlüften via Kippfenster

Heizung abdrehen, Fenster und Innentüren öffnen; nach fünf Minuten Durchzug die Fenster wieder schliessen. Der grosse Temperaturunterschied zwischen Innen und Aussen sorgt für einen schnellen Luftaustausch und wenig Wärmeverlust. Am besten mit zwei gegenüberliegenden Fenstern oder über den Korridor durch zwei Räume querlüften. Öffnen Sie die Fenster 3 Mal am Tag für 5 bis 10 Minuten. Das reicht für die Frischluftzufuhr. Geöffnete Kippfenster verschwenden viel Energie und bringen wenig Luftqualität .


3. Kein leeres Haus heizen – Wärmeverluste in den Ferien gering halten

Auch für kürzere Abwesenheiten lohnt sich die Absenkung der Temperatur. Moderne Heizungen verfügen über ein Ferienprogramm, das die Temperatur auf 15 °C absenkt. Bei älteren Heizungen geschieht das Absenken über die Thermostatventile. Das Absenken lohnt sich auch für den Wochenendausflug.


4. Sparen mit richtiger Raumtemperatur – nicht über die Fenster regulieren

Wer seine durchschnittliche Raumtemperatur um 1 °C absenkt, spart rund 6 % Heizkosten. Die Behaglichkeit ist individuell. Als Richtwert gelten tagsüber 20 °C für Wohn- und Arbeitsräume. Die Regulierung erfolgt am effizientesten über die Thermostatventile. Im Schlafzimmer reichen 15 °C bis 17 °C. Das ist für einen gesunden Schlaf besser.


5. Nachtabsenkung – Temperaturen um 5 Grad absenken

Neuere Heizungen haben ein „automatisches Nachtabsenkungsprogramm“, welches normalerweise die Temperatur von 22.00 bis 06.00 Uhr absenkt. Schliessen Sie zudem die Läden und Vorhänge in der Nacht. Das verhindert Wärmeverlust.


6. Energie sparen in der kalten Jahreszeit

Küchenventilator: Die Ventilatoren an kalten Wintertagen nicht zu lange laufen lassen. Lüftungsklappen: Lüftungsklappen in gefangenen Räumen (Bad/WC) im Winter etwas schliessen, im Sommer öffnen. Cheminéeklappen: Schliessen Sie die Cheminéeklappen im Winter gut und lassen Sie die Haube herunter.  


7.Richtwerte für die Raumtemperatur

22 °C in Badezimmern

20 °C im Wohn-/Aufenthaltsbereich

17 °C in Schlafräumen, Flur

15 °C in wenig genutzten Räumen                                                               


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4418 Reigoldswil

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Montag, 8.00 - 11.30 und 14.00 bis 18.00 Uhr
Dienstag, 8.00 - 11.30 Uhr
Mittwoch, 8.00 - 11.30 und 14.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag, 8.00 - 11.30 Uhr
Freitag geschlossen

Tel. 061 945 90 10
Fax 061 945 90 11
Mail: gemeinde@reigoldswil.bl.ch

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